Fortsetzung von geschlagen mit einem Erschlagenen

0006. Hohlburg, Sonntag 27. Februar 2000

Diese verdammte Schwangerschaft geht mir auf den Geist. Nicht, dass ich mich jeden Morgen übergeben müsste, aber der Energiehaushalt ist durcheinander. Da war mir doch gestern um halb zwei in der Nacht auf einen Schlag die Kraft ausgegangen. Ich bin wirklich geschlagen mit dem, was der von Säbelschaft mit mir gemacht hat. Da ist die Schwangerschaft noch eins der geringsten Übel. Denn die ist in absehbarer Zeit vorbei, was man von seinem Todesfall und auch von den geistigen und seelischen Sachen nicht sagen kann. Und wer weiß, wozu sich dieses ganze Zeug noch auswachsen wird. Aber jetzt geht es erst einmal weiter im Text, bevor mich wieder die Erschöpfung packt, ohne dass ich mein Soll erfüllt habe.

Als ich am folgenden Nachmittag gegen halb drei in die Bar kam, um mit Sybille einen Kaffee zu trinken und ein Bisschen mit ihr zu plaudern, kam die Wagenknecht und überreichte mir einen Schlüsselbund. Am Schlüsselring waren zwei Schlüssel und eine Kette, an der ein viereckiges Kästchen aus durchsichtigem Plastik befestigt war. Das Kästchen enthielt auf der einen Seite das Bild der afrikanischen Fruchtbarkeitsgöttin, wie sie mir von Säbelschaft am vergangenen Abend als Staubfänger hinterlassen hatte und auf der anderen Seite des Kästchens steckte ein Zettel mit der Adresse, Lessingstraße 2. Von Säbelschafts Zweitwohnsitz lag also in der Altstadt von Hohlburg. Ich steckte den Schlüssel in meine Hosentasche. Ohne den Blick von mir abzuwenden, schwang sich die Wagenknecht auf den nächsten Barhocker und meinte in schmeichelndem Ton: „Felicitas, du bist wirklich unser bestes Pferd im Stall!“ „Und das beste Pferd im Stall macht den meisten Mist oder steht mindestens bis zum Bauch im Mist der anderen!“ „Ich weiß, dass du die Außeneinsätze und Hausbesuche nicht magst, aber sie bringen gutes Geld ein.“ Sie lächelte zufrieden. War diese Frau mit den blonden Haaren, dem grauen und dem grünen Auge und den aufgehellten Zähnen jemals eine von uns gewesen? Ich glaubte ihr einfach nicht, dass sie auch drei Jahre lang angeschafft hatte, obwohl sie hübsch und gewandt genug war. „Du und dein Mann, ihr kriegt gutes Geld dafür, dass ihr uns vermittelt. Aber wir kriegen keinen Pfennig mehr, wenn wir ausrücken müssen. Du weißt ganz genau, dass ich mich nicht über die Bezahlung beschwere, weil ich da draußen genau die Arbeit mache, die ich hier auch mache. Und doch hast du mir gerade nur geschmeichelt von wegen das beste Pferd im Stall, um mich zu bestechen. Du wolltest mir ein Bisschen vom Kuchen abgeben, um mich zu korrumpieren!“ „Korrumpieren?“ Die Wagenknecht machte Sybille ein Zeichen, dass sie jetzt auch einen Kaffee haben wollte. „Immer, wenn du bei ‚ner Unterhaltung nicht weiter kommst, und wenn man gar nicht damit rechnet, kommst du mit ‚nem Fremdwort ‚rüber!“ „Na, und?“ „Ich wollte dir doch nur sagen, dass der von Säbelschaft dich auch für was ganz Besonderes hält und sich erkundigt hat, was ist, wenn er dir ‚nen Bonus gibt. Und du weißt, dass der Theo und ich da nicht pingelig sind.“ „Wenn du mir das sagen wolltest, warum eierst du denn dann so ‚rum und sagst das nicht gleich?“ Wir sahen uns lange an, die Sybille und ich. Und wir dachten das Selbe. „Wie gut, dass er sich keine andere ausgesucht hat, der Schmutzpuckel. Dass er gleich bei den Hurenwirten ‚nen Bonus anmeldet, ist echt ’n starkes Stück!“ „Ähm, ähm, ich konnte ja nicht so mit der Tür ins Haus fallen, weil das ja schon echt ungewöhnlich ist, wenn einer das so macht!“ „Menschenskind, wie dumm kann man eigentlich sein? Dass so einer nicht ohne ‚nen miesen Grund zu haben oder aus Berechnung keine Vorschusslorbeeren gibt, musste euch, dem Theo und dir, doch klar sein!“, schaltete sich Sybille mit ihrer angenehm tiefen Stimme ein. Und das Entsetzen stand ihr im Gesicht geschrieben. Die Wagenknecht sah Sybille zornig in die grünbraunen Augen. „Werd‘ du ja nicht frech! Sonst schmeiß‘ ich dich ‚raus!“, fauchte sie musste dann aber den Blick von dem guten Geist des Aphrodite abwenden, weil sie dann doch spürte, dass Sybille recht hatte. Und sie wusste endlich wieder, was sie an dieser ehrlichen Haut hatte. Sybille hätte nicht ein einziges Wort verloren, wenn es nicht richtig und wichtig gewesen wäre. Das wusste die Wagenknecht genau. Eine sehr unangenehme Pause entstand. Und es schien plötzlich mehrere Grad Kälter zu werden, in der Bar. Und die Wagenknecht hielt die Stille dann doch nicht mehr aus. „Du wirst schon mit ihm fertig, Felicitas!“ „Früher oder später vielleicht!“, erwiderte ich resigniert und fügte nach einer kurzen Pause mit fester Stimme hinzu: „Aber eins steht fest! Mit dem mache ich mich nicht gemein, egal, was der mir anbietet!“

An diesem Dienstag betrat ich das Haus in der Lessingstraße genau um vier Uhr. Die Zweitwohnungen Siegbert von Säbelschaft befand sich in der ersten Etage eines dreistöckigen alten Hauses. Die Dreizimmerwohnung mit ihren hohen Decken und Fenstern, den Dielenböden und den teuren Fliesen in bad und Küche war stilvoll mit Antiquitäten und hochwertigen Accessoires eingerichtet worden aber nicht von Siegbert von Säbelschaft. Das spürte ich genau, nachdem ich die Wohnung betreten und die Eingangstür hinter mir zugemacht hatte. Jemand hatte ihm die Wohnung mit allem Drum und Dran eingerichtet. Und sowohl diese Person als auch Siegbert von Säbelschaft wollten, dass jede, die hierher kam, das auf Schritt und Tritt spürte. Als ich das gewahr wurde, musste ich unwillkürlich an Ernestine von Säbelschaft denken, die sich gestern einfach so in meiner Küchentür aufgebaut hatte.

Während ich durch die Wohnung ging, um mich genau aber nicht pedantisch mit dem Ort vertraut zu machen, verstärkte sich das Gefühl, dass es seine Mutter gewesen war, die von Säbelschaft diese Wohnung eingerichtet hatte und hier immer noch wirkmächtig war, noch viel mehr. Der Gedanke, der mir durch den Kopf geschossen war, dass es vielleicht auch seine Frau oder feste Freundin gewesen sein konnte, die ihm dieses Nobelnest für besondere Zwecke eingerichtet haben könnte, schob ich endgültig beiseite. Allerdings zeigte sich Ernestine zumindest an diesem Nachmittag nicht.

Sie ließ sich nicht einmal blicken, als ich in das Arbeitszimmer ging, bei dem ich spürte, dass von Säbelschaft mir den Zutritt verbieten würde, schritt ihr Geist nicht ein. In diesem Zimmer sah ich mich auch nur kurz um. Lediglich den Schreibtisch aus gebeiztem Eichenholz betrachtete ich genauer und länger. An der linken Seite des Möbelstücks waren drei Schubladen und an der rechten gab es eine Tür. Irgendetwas sagte mir, dass die mittlere Schublade das Teil war, dass von Anfang an meine Aufmerksamkeit auf das Möbelstück gelenkt hatte, und ich mir merken musste, sie immer wieder zu betrachten. Diesmal steckte kein Schlüssel im Schloss der Schublade. Meine Aufmerksamkeit war geweckt aber nicht meine Neugier. Denn obwohl ich länger hinsah, spürte ich nicht die geringste Ungeduld in mir aufkommen.

Die Küche war der Hammer. Sie war in einem sehr unangenehmen Sinn das Glanzstück des Hauses. Hier gab es alles, was teuer und glänzend war, manches sogar in doppelter Ausführung. So standen gleich zwei Saftpressen nebeneinander. Beide waren von Ernestine mit einem Schild versehen worden. Auf der rechten stand Obstsaft und auf der linken Presse war in blau auf Gold Gemüsesaft zu lesen. Die Frauen, die hier nach der Sexarbeit kochen mussten, sollten sich in all dem Küchenprunk fehl am Platz und minderwertig fühlen, so viel stand fest. Und um dieser Absicht zumindest einmal zu widersprechen, und weil ich wusste, dass es Siegbert überhaupt nicht recht sein würde, dass ich hier vor getaner Arbeit gemütlich einen Kaffee schlürfte, ging ich zu dem einzigen Gerät, das mir wirklich gut gefiel, dem italienischen Kaffeevollautomaten und machte mir erst mal einen großen schwarzen Kaffee. Damit setzte ich mich an den Küchentisch und trank in aller Ruhe.

Es war viertel nach fünf, als Siegbert von Säbelschaft die Wohnungstür aufschloss. Ich hatte richtig vermutet, dass auch er heute früher kommen würde, um mich gegebenenfalls dabei ertappen zu können, dass ich doch später kommen würde als er. „Felicitas?“, rief er fröhlich. „Ja!“, antwortete ich immer noch in der Küche sitzend mit einer och nicht ganz leeren Kaffeetasse vor mir. Als er in die Küche kam und sah, dass ich Kaffee trank, blitzten seine blauen Augen wütend. Ich trank den letzten Schluck Kaffee, stand auf, brachte die Tasse in die Spülmaschine und trat auf von Säbelschaft zu. Die Gelassenheit, die ich dabei offenbar ausstrahlte, brachte ihn auf die Palme. Aber, als ich ihn ruhig ansprach und damit das erste Wort hatte, fiel sein Zorn in sich zusammen. „Siegbert, du willst, dass ich hier dreimal in der Woche auf dich warte, du willst, dass ich Sexarbeit für dich mache und für dich koche und die Geschichten über deine Geschäfte und dein Frauchen soll ich mir auch anhören, da muss ‚ne Tasse Kaffee im Vorab drin sein!“ „Aber Kaffee ist teuer!“ „Und darum bringe ich auch regelmäßig welchen mit. Da lass‘ ich mich nicht lumpen! Obwohl für jeden, der extra ins Haus kommt, um für einen zu arbeiten, ein Kaffee drin sein sollte!“ Ihm fiel keine Erwiderung ein. Er sah mich wie ein trotziges Kleinkind an. Schließlich drehte er sich um und ging ins Schlafzimmer. Ich folgte ihm. Als ich das Zimmer betrat, stand er unschlüssig vor einer offenen Truhe, die das vollständige Sortiment eines Sexshops zu enthalten schien. Schließlich wandte er sich von der Truhe ab und begann sich auszuziehen. „Mir fällt heute nix ein! Schlag vor, was wir machen. Hilf mir auf die Sprünge!“ Er grinste. An diesem Dienstag half ich ihm dreimal auf die Sprünge. Danach kochte ich Spaghetti Tonno.

Immer wieder kommt mir der Gedanke, dass es gut, richtig und wichtig war, mich Siegbert von Säbelschaft und dem Geist seiner Großmutter nicht geschlagen zu geben, mich selbst so gut wie möglich zu behaupten, mich bestimmten Regeln zu widersetzen und damit ein gutes stück Eigenmächtigkeit zu bewahren. So gewöhnte ich es mir an, immer, wenn ich die Wohnung betrat, den Geist von Ernestine von Säbelschaft, der in den Zimmern wehte, zu begrüßen und mit ihm zu sprechen. Außerdem betrat ich jedes Mal, wenn ich meine Jacke ausgezogen hatte, zuerst das Arbeitszimmer, um für einen langen Augenblick den Schreibtisch anzusehen. Mein Blick ruhte dabei immer auf der mittleren Schublade, ob der Schlüssel nun steckte oder nicht. Und ein viertel Jahr lang traf mich Siegbert von Säbelschaft Dienstags, donnerstags und samstags kaffeetrinkend an. Die Zeiten, die ich mit von Säbelschaft verbringen musste, hielt ich so kurz wie möglich. So sorgte ich dafür, dass die Mahlzeiten, die er nach der Sexarbeit mit mir einnehmen wollte, weitgehend oder vollständig vorbereitet waren, sodass ich das Essen nur noch einmal aufwärmen musste. Er regte sich jedes Mal darüber auf, dass ich seinen Kaffee trank, obwohl ich für Nachschub sorgte und den Kaffeeautomaten gewissenhaft pflegte. Auch, dass ich ihn immer so schnell wie möglich abspeiste, ließ er nicht umkommentiert. „Ich will dieses Fast Food nicht!“, mäkelte er. „Das ist keine Schnellmahlzeit, obwohl ich das Essen nur aufgewärmt habe!“ „Ich will aber keinen aufgewärmten Fraß sondern frisches Essen!“ „Dann musst du in ein Restaurant gehen. Ich hab’ schließlich nicht den ganzen Abend Zeit!“ „Aber ich bezahle doch dafür, dass du hier bist!“ „Andere zahlen auch dafür, dass ich für sie da bin. Und die sind mindestens genauso gute Kunden wie du. Ich werde keinen anderen Freier vernachlässigen wegen dir!“ „Willst du mehr Geld oder was?“ „Das hat nix mit der Bezahlung zu tun. Das hat nur was mit meinen eisernen Prinzipien zu tun!“ „Eiserne Prinzipien!“, schnaubte er verächtlich. „Genau! Ich mache nicht viele Regeln für meine Kunden. Aber die, die ich mache, die gelten, und die setze ich durch!“

Er stellte viele Regeln auf, die vor allem für mich galten. Aber auch Siegbert selbst hatte immerhin einige Angewohnheiten, an die er sich fast immer hielt. So ging er jedes Mal, nach dem wir Sex miteinander gehabt hatten, in sein Arbeitszimmer und machte hinter sich die Tür zu, während ich das Essen fertig machte und den Tisch deckte. Dass er sich über die schnelle Abfertigung ärgerte, lag wohl auch daran, dass er mehr Zeit haben wollte für die Dinge, die er im Arbeitszimmer noch zu tun hatte. Vermutlich tat er im Arbeitszimmer seiner Zweitwohnung irgendwelche Sachen, die er in seiner Firma und zuhause bei seiner Frau nicht erledigen konnte oder wollte. Nur zweimal in den drei Monaten verließ er sein Arbeitszimmer und ging in die Küche, einmal im Dezember und einmal im Januar. Beide Male wartete er bis ich auf die Toilette ging, während das Essen auf dem Herd erwärmt wurde. Und als ich wieder in die Küche kam, stand er vor dem Weinregal und tat so als ob er gerade dabei wäre einen geeigneten Wein zu suchen.

Sowohl im Dezember als auch im Januar war mir nach diesen Treffen mit Siegbert von Säbelschaft zwei Tage richtig schlecht. Was er mir ins Essen getan hat, weiß ich nicht. Aber bei unserem letzten Termin am 15. Februar verstand ich, dass er mir etwas ins Glas oder auf den Teller getan hatte, und warum er meine Verdauung durcheinander gebracht hatte.

Sexuell war Siegbert von Säbelschaft sehr vielseitig. „Ich kenne das Buch der Liebeskunst in- und auswendig!“, behauptete er. Camasutra war neben einigen Büchern zum Wirtschaftsrecht und dem Gesamtwerk von Johannes Mario Simmel die einzige Lektüre in seinem antiken Bücherregal, das weitgehend leer in seinem Wohnzimmer stand. Ich kannte alle Praktiken, die er von mir verlangte. Und es ärgerte ihn, dass es nicht ein einziges Mal vorkam, dass ich etwas nicht kannte und sicher jede Stellung einnahm, die er von mir verlangte. „Das kennst du auch?“ „Natürlich kenne ich das. Das ist mein Beruf!“ „Ich dachte, du bist einfach ‚ne solide Nutte, ganz nullachtfünfzehn!“ Doch da hatte er sich getäuscht. Nie sagte ich etwas dazu, dass er mich für Nullachtfünfzehn hielt. Und da er unbedingt das letzte Wort haben wollte, sagte er mir den Kampf an: „irgendwann kriege ich dich dran, zeig‘ ich dir, wo der Hammer hängt und krieg’ dich klein. Und dann musst du dich geschlagen geben!“

Der Geist seiner Großmutter zeigte sich mir mindestens einmal in der Woche, aller Dings nie, wenn Siegbert dabei war. Oft stand oder saß sie irgendwo und starrte mich an. Doch sie war es, die die Geduld verlor und ihren Blick abwenden musste. Sie versuchte auch, mit mir über die Möbel und die Accessoires zu plaudern. Darauf reagierte ich solange einsilbig, bis sie das Interesse an Small Talk verlor. Dann zog sie sich schmollend zurück, um nach einiger Zeit plötzlich wieder aufzutauchen und mich zu beschimpfen. „Du dreckige Hure, warum tust du nicht genau das, was Siegbert von dir verlangt. Du dummes Ding hast doch ohnehin schon verloren. Dich kriegen wir auch noch klein. Man sollte dich einfach tot schlagen!“

Ich weiß nicht genau, wie ich es schaffte, ihre Schimpftiraden ruhig über mich ergehen zu lassen. Doch es musste etwas damit zu tun haben, dass ich nicht von allen guten Geistern verlassen war. Obwohl ich sie nicht sah, floss mir Ruhe zu, die nur von Salvadora, meinem treuen Krafttier und dem Geist meiner Großmutter zufließen konnten. Und ab Mitte Dezember räumte ich oft von Siegbert und Ernestine, die sich wie trotzige, kleine Kinder, die ihren willen nicht bekommen, auf dem Boden im Arbeitszimmer der Zweitwohnung lagen und wehrlos um sich schlugen und traten. Obwohl das grotesk war und sie dabei so hilflos wirkten wie die kleinen, verwöhnten Kinder, blieb ich auf der Hut und unterschätzte sie nicht. Nicht nur, weil ich deutlich die Kraft sah, die sie hatten.

Morgen muss ich dann endlich erzählen, welchen üblen Plan ich am 15. Februar entdeckte. Die Dinge, die geschehen sind, müssen offen ausgesprochen oder aufgeschrieben werden, damit sie in gewisser Weise erledigt sind, obwohl sie damit natürlich nicht vorbei und bedeutungslos geworden sein werden. Sie werden aber immerhin an Größe verlieren und mir nicht mehr die Sicht auf das Hier, das Jetzt und das Morgen versperren, wie es jetzt noch der Fall ist.
P. S.: Informationen zum ersten Band des Felicitasprojekts gibt es unter

https://www.felicitasbuchbloggerei.de/2017/10/28/felicitas-wie-alles-begann/. Wenn du den Roman, so wie er jetzt ist, von Anfang lesen möchtest und das Projekt genauer kennenlernen möchtest, gehe einfach zur Startseite und Lese von Anfang an.

Autor: Paula Grimm

Paula Grimm ist ein Pseudonym, das ich seit Februar 2011 für meine Prosatexte in Blogs und Büchern nutze. Der Vorname des Autorennamens war einer der Vornamen meiner Mutter. Und der Nachname war ihr Mädchenname. Ich bin Baujahr 1965, seit Geburt vollblind, ursprünglich Diplompädagogin von Beruf, seit 2008 Bloggerin und seit 2016 freie Autorin.

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