Im Blaulicht der Erkenntnis

0001. Hohlburg, Dienstag 22. Februar 2000

Valeria hat sich endlich in den Schlaf geweint wie ein kleines Kind. Hoffentlich haben die Tränen genug von ihrem Kummer weggespült, dass sie diesmal wirklich gut schlafen kann. Es ist die zweite Nacht, in der wir beide diese Zelle des Untersuchungsgefängnisses teilen. Es ist meine dritte Nacht in Hohlburg. Die erste Nacht verbrachte ich in der Zugangszelle. Valeria sitzt doppelt so lange hier ein. Seit dem Hofgang gestern Vormittag weiß ich, dass man der kleinen, runden Frau, die zehn Jahre älter ist als ich, den Namen Walze verpasst hat.

Wir dürfen von 09.00 bis 10.00 Uhr an die frische Luft. Nachdem ich dass Haus verlassen hatte und noch keine zehn Schritte gegangen war, kam eine rotblonde Frau auf mich zu und blieb vor mir stehen. Während sie noch auf mich zugekommen war, hatte ich mich dazu entschlossen ihr nicht stumm wie ein Fisch aber wortkarg Rede und Antwort zu stehen.

„Felicitas?“ Ich nickte. „Und wer bist du?“ „Ich bin Annegret! Aber alle hier nennen mich Greta, Greta wie die Garbo!“ Dass ich dazu nichts sagte, ruhig vor ihr stand und sie gelassen betrachtete, war nicht das, was sie erwartet und gewollt hatte. Greta ist knapp 1.70 m groß, verfügt über einen sehr weiblichen Körperbau und Gesichtszüge. Sie ist sich ihrer Reize sehr bewusst. Das strahlen ihre Haltung und der Ausdruck ihrer blauen Augen aus. Zwei Sachen wurden mir sofort klar. Die Greta hat hier das Sagen, ein Gewohnheitsrecht, weil sie häufiger schon hier war, eine Menge Knasterfahrung hat. Sie findet überall Leute, die sie um den Fingerwickeln oder unterdrücken kann.

Nach einer kurzen Pause begann sie auf mich einzureden, mir ihren Standpunkt klarzumachen. „Du teilst die Zelle mit der Walze. Da will ich überhaupt nicht mit dir tauschen. Aber für euch passt das. Die eine ist klein und dick, lässt sich irgendwann bis aufs Blut reizen und schlägt ihren Macker tot. Und die andere ist groß und klapperdürr, lässt sich eines Tages von ‚nem Macker bis aufs Blut reizen und schlägt ihn tot. Ein Mauerblümchen mit Kummerspeck und ‚ne verhärmte Nutte, die jeweils ‚nen Kerl auf dem Gewissen haben. Das passt wie Arsch auf Eimer, oder nicht? – Willst du wissen, woher ich das weiß? – Die Wände hier haben Ohren, sehr gute Ohren. Und darum Weißich alles, was ich wissen will, obwohl ich im Moment die einzige bin, die trotz Überbelegung ‚ne gemütliche Einzelzelle hat. Und ich hab‘ noch jede kleingekriegt, weil ich immer Bescheid weiß!“

Es ist ein Fehler sich absolut auf seine Sinne oder einen Sinn zu verlassen. So haben die Wände überall auf der Welt Ohren, gute Ohren. Doch überall sind die Ohren der Wände auf das Hören bestimmter Worte und Geräusche geeicht. Das bedeutet, dass sie vieles auch viel Nützliches hören aber eben noch lange nicht alles. Und was nützen die besten Zusatzohren, wenn man nicht zuhören will oder kann.

Gestern waren wir draußen. Und der Hof ist von Mauern umgeben. Aber das ist nicht das Gleiche und erst recht nicht das Selbe, wie das, was sich hinter den Wänden im Inneren des Gebäudes tut. Aber auch, wenn die Greta und ich uns in einem der Sozialräume begegnet wären, hätte ich keine Verstärkung von den Wänden gebraucht, um genau zu hören, was ich hören und wissen musste. Sie machte einige Fehler, aus denen ich bislang zwar kein Kapital schlagen konnte, die aber in Zukunft schwerwiegende Folgen für unsere Feindschaft haben können.

Greta verließ sich auf ihre bisherigen Erfolge und ihren sozialen Status hier im Bau. Sie unterschätzte meine Aufmerksamkeit, meine Augen und meine Ohren. So hörte ich die Schwächen ihrer recht hohen und klaren Stimme. Mit dieser Stimme kann sie auf kleines, harmloses Mädchen machen, schmeicheln und sie auf die Spitze treiben, um einem Gegenüber den letzten Nerv zu rauben, ihn niederzukreischen. Aber sie verschwendet viel zu viel Atem. Und die Stimme hält nicht besonders lange durch vor allem, wenn Greta sie auf die Spitze treibt. Dann schnappt sie leicht über und dann geht ihr die Luft aus. Es ist nicht so einfach, wie es sich anhört. Es gibt bestimmt einige Dinge, mit denen man sie auf die Palme bringen kann, sodass sie ihre Stimme auf die Spitze treibt und nach Luft japsen muss. Und während sie um Atem und Fassung ringt, ist genug Zeit, um ihr in aller Ruhe und so, dass es ihr einen tiefen Eindruck macht, den eigenen Standpunkt klarzumachen.

Ich lasse mir Zeit Greta genau zu studieren. Gestern war sie es, die unbedingt herausfinden wollte, wie sie mich auf die Palme bringen kann. „Ich weiß genau Bescheid, Lici! Ich muss aber sagen, dass ich immer wieder verblüfft bin, was für ein dummes und naives Ding man doch sein kann und wie schnell manche doch ihre Nerven verlieren! Ich hab’ sie alle im Griff, die Totschlägerinnen und die anderen auch! Und du hättest bestimmt Angst, die Zelle mit mir zu teilen. Ich könnte dich im Schlaf erschlagen. Aber so was ist nicht meine Sache!“ ein besonders breites Grinsen zeigte sich auf ihrem Gesicht. Und sie stand siegessicher vor mir.

Auf die Strategie von Feinden durch die Verunglimpfung meines Vornamens und die Verdinglichung angegriffen zu werden, bin ich seit Kindertagen stets gefasst. ich habe mich zwar keineswegs absolut daran gewöhnt, sodass ich immer noch jedes Mal darauf reagieren muss. Aber auf die Palme oder zur Weißglut kann man mich damit schon lange nicht mehr treiben. Und so war es mir auch gestern Vormittag ein Leichtes den Impuls zu unterdrücken ihr mit einer schnellen und kräftigen Bewegung die linke Faust mit der blauen Taube auf dem Handrücken entgegenzuschleudern, ohne sie direkt zu berühren. Den besten Trumpf spielt man nicht ohne Weiteres aus. Es war erst ein Vorspiel unserer Feindschaft.

Aber natürlich sollte auch der Punktgewinn der ersten Runde nicht an sie gehen. Langsam machte ich einen großen Schritt rückwärts. Sie dachte, ich würde kneifen und mich vollkommen zurückziehen. Das konnte ich deutlich in ihrem Gesicht lesen. Und als ich nicht wegging und ihr fest und ruhig in die Augen sah, konnte ich erkennen wie verblüfft sie war, dass ich ihr nicht aus dem Weg ging und Stellung bezog. Diesmal machte sich auf meinem Gesicht ein Grinsen breit. „Ich hab’ mir schon gedacht, dass Totschlag nicht deine Sache ist. Aber du bist nicht so ‚ne coole Sau wie du uns weismachen willst. Betrug, Erpressung, Diebstahl, Anstiftung zu allen möglichen Verbrechen, das sind deine Sachen. Dabei macht man sich nicht schmutzig. Und wenn gerade mal keiner da ist, den man dazu anstiften kann, jemanden aus dem Weg zu räumen, dann tut’s auch die Überdosis von ‚nem Medikament. Du hast keine Ahnung davon, wie anstrengend und hart es ist, bis aufs Blut gereizt nicht aus der Haut fahren zu können und darum aus Wut der Verzweiflung jemanden zu erschlagen oder zu erstechen. Du machst wahrscheinlich kaum was selbst. Im Vergleich zu anderen hier bist du so was wie arbeitsscheues Gesindel!“ Hinter mir lachte jemand auf. Ich erschrak. Der Schreck durchfuhr mich heftig. Es war kein Schrecken von der Art, die mich zusammenfahren, die Haltung verlieren oder erzittern ließ. Es war ein schrecken von der Art, der wie beiläufig in einen eindringt und sich nicht für immer aber doch für lange Zeit mit all seiner Heftigkeit in Körper, Geist und Seele einnistet. Ich kann ihn auch jetzt, während ich im Bett liege und im Blaulicht der Taube auf meinem linken Handrücken schreibe, so deutlich spüren wie gestern Vormittag. Und damit dieser Schrecken sich nicht wie einer dieser Dübel, die in der Wand immer größer werden, ausbreitet, muss ich einen langen Moment die ganze Kraft meines Denkens und meiner Hoffnung auf ihn richten. Und es gelingt mir schließlich der Erkenntnis genug Raum zu geben, um mich genauer an das erste Mal zu erinnern, bei dem ich diesen Schrecken erlebt habe. Und ich erkenne jetzt, dass ich sofort wusste, dass ich diejenige, der das Lachen aus Angst oder übertriebenem Respekt vor Greta nicht im Hals stecken geblieben war, durch meine Größe vor dem Anblick von Gretas Augen verdeckte. Und ich kann hoffen, dass ich auch wie eine Schallschutzmauer war, sodass Greta die Stimme der Frau nicht erkannte.

Greta verging die Lust mich zu provozieren. Sie sah nur noch einmal kurz zu mir auf und Fauchte: „Ich hab’ bisher noch jede kleingekriegt“ Und glaub’ ja nicht, dass du irgendwas vor mir geheim halten kannst!“ Dann wandte sie sich schnell um und ging auf eine Gruppe von drei Frauen zu, auf die sie leise einzureden begann. Hatte ich nicht doch schon zu viel gesagt? Aber was hatte mich so erschreckt? Und was erschreckt mich immer noch so? Wie ein Blitz vor Energie strotzt, enthielt der Schrecken mindestens eine Erkenntnis. – Hier und in Hacktal muss ich menschlich auf neue art und ganz besonders auf der Hut sein!

Jemand tippte mir auf die Schulter. Und ich drehte mich langsam um. Eine junge Frau mit kastanienbraunem Haar und großen, grünen Augen, sah zu mir auf. „Tach auch, Felicitas! Ich bin die Meike!“, sagte sie mit leicht rauer Stimme, die ich als diejenige erkannte, die eben gelacht hatte. „Warum hast du ihr nicht einfach eine ‚reingehauen? Ihre beiden Beschützerinnen mussten am Freitag schon weiterziehen!“ „Und woher sollte ich das wissen, dass sie jetzt nur ‚rumplänkelt, weil ihre Schießhunde schon weg sind?“ Meike senkte ihren Kopf und in ihren Augen zeigte sich ein verschämter Ausdruck. „Das stimmt natürlich! Und dass sie wahrscheinlich am Freitag auch verlegt wird, konntest du ja auch nicht wissen. Und das nützt ja auch nichts. Wer von uns verurteilt wird, bekommt nach der Uhaft sowieso mit ihr zu tun. Denn alle, die Weiterbrummen müssen, kommen nach Hohlburg-Hackttal, weil da die nächste Abteilung für Frauen ist.“

Wer im Knast sitzt, ist nicht aus der Welt! Auch hier ist es offenbar ganz einfach sich Feinde zu machen, ob man will oder nicht. Und es ist wie immer und überall. Bei manchen weiß man sofort, ob sie Freund oder Feind sind. Bei manchen merkt man es nicht gleich oder es entscheidet sich später, wie man zueinander steht. Bei Meike hatte ich ein merkwürdiges Gefühl, als sie sich plötzlich von mir abwandte und auf ihre Zellenkollegin, eine kleine Blondine, zuging. Das bedeutet natürlich nicht unbedingt, dass sie mir feindlich gesonnen ist. Es kann genauso gut sein, dass sie sich noch nicht darüber im Klaren ist, ob sie Freund oder Feind ist. Und Valeria braucht viel Schutz, den ich ihr hoffentlich wenigstens teilweise gewähren kann. Ob ich diese Aufgabe erfüllen kann und ob wir Freundinnen mit vielseitigen Verbindungen zueinander werden können, wird sich wohl erst zeigen, wenn wir uns in Hohlburg-Hacktal wieder begegnen. Hilfsbereitschaft, Schutz und Dankbarkeit sind sehr wichtig für eine Freundschaft. Aber für eine solide Freundschaft ist mehr nötig.

Eine Sache darf ich nicht vergessen. Schlimmer geht immer! Und ich habe direkt, als ich hierher gebracht wurde, ein großes Glück gehabt. Es ist ein richtig großes Glück, obwohl es sich nur um eine kleine Geste handelte. Wenn ich praktische Freundlichkeit erleben darf, ist das für mich immer ein großes Glück. Als ich am Sonntag von der Vollzugsstelle in diesen Trakt überführt wurde, durfte ich wieder einmal spontan und unverhofft jemandem begegnen, die mir ganz einfach und praktisch half, ohne Aufhebens zu machen. Bei der Übergabe meinte einer der Beamten: „Die müsst ihr gut beschäftigen. Ansonsten macht die euch richtig viel Ärger!“ Luhmann, ein blutjunger Justizvollzugsbeamter mit gelangweiltem Gesichtsausdruck und Frau Finke, die ungefähr 60 Jahre alt ist, und deren leuchtend blaue Augen immer noch wissensdurstig und aufmerksam alles betrachten, führten mich den Flur bis zu unserer Zelle entlang. Als Luhmann aufschloss, wandte sich Frau Finke an mich und fragte: „Frau Haechmanns, was brauchen Sie?“ „Was Ordentliches zum Schreiben!“, antwortete ich, ohne lange nachdenken zu müssen. „Ich brauche was, in das man richtig viel schreiben kann, Seiten die keine Kästchen oder Linien haben und was anderes als den dämlichen Kulli, den die mir in der Kammer zusammen mit dem Briefpapier und den Umschlägen gegeben haben.“ Natürlich wusste ich schon, dass man solche Dinge eigentlich erst beim Untersuchungsrichter beantragen muss. Kaum hatte ich das gesagt, bereute ich es schon. Einerseits konnte so viel Unbefangenheit oder Naivität fehl am Platz sein. Und andererseits konnte es von den Beamten auch als unverschämt aufgefasst werden. Frau Finke zeigte mir einfach die Zelle, ohne auch nur mit einem Wort auf mein Anliegen einzugehen. Inzwischen bin ich aber davon überzeugt, dass die Anwesenheit von Luhmann der Grund dafür war, dass sie nicht weiter auf die Schreibsachen einging. Denn gestern Abend vor dem Einschluss kam sie und brachte mir diese schöne, dicke Kladde im DINA5-Format, Bleistifte, einen Anspitzer und Radiergummi vorbei. „Herzlichen Dank!“ „Da nicht für! Wir müssen Sie ja gut beschäftigen!“ Dann zwinkerte sie mir kurz, ging zur Tür und schloss hinter sich pflichtbewusst ab.

Seit ich schreiben kann, schreibe ich. Allerdings hatte ich das in der letzten Zeit stark vernachlässigt. Das war eine Folge davon, dass es so hektisch um mich her zuging, die Feindinnen und Feinde zahlreicher wurden, klebrige Netze aus Intrigen gesponnen wurden, die Teile meiner Wahrnehmungen zuklebten und mir alles, was ich tat, schwer und schwerer machten. Mein Krafttier, die Salvadora tat ihr Bestes. Aber niemand ist gegen alles gewappnet. Und nichts, was hilft, hilft gegen alles. Was kann ein Puma gegen ausgewachsene Intrigen ausrichten? Tiere kennen zwar Listen und gute Strategien zu kämpfen und heimlich zu wirken, aber ausgewachsene Intrigen sind ihre Sache nicht. Die sind nur was für Menschen. Und doch hat Salvadora Schlimmeres verhindern können. Aber davon wird in der nächsten Zeit noch viel zu erzählen sein.

Ich mag die dicken Kladden mit dem festen Einband. Ganz besonders liebe ich sie, wenn sie weiße Seiten ohne Linien und Kästchen haben so wie die, die mir Frau Finke vor wenigen Stunden gegeben hat. Ich drehe meine linke Hand um und halte sie ungefähr eine handbreit über der weißen Fläche des Papiers. Und es ist so, wie ich es am Morgen des 28. Juli 1990 entdeckt habe, die blaue Taube auf meinen Handrücken leuchtet im Dunkeln. Und wie eh und je flackert dieses klare blaue Licht nicht unruhig. Im Zusammenspiel dieses Lichts mit dem weißen Papier wird alles klar, was ich bedenken, fühlen und erinnern will. Das Blaulicht der Erkenntnis strahlen zu lassen und mit ihm zu arbeiten, ist alles andere als eine leichte Sache. Diese Klarheit und Deutlichkeit sind außergewöhnlich. Obwohl ich über scharfe Sinne verfüge, wohl auch deshalb, weil Salvadora bei mir ist, sehe, höre und fühle ich nur in diesem blauen Licht so klar und deutlich. In gewisser Weise gewöhnt man sich nie daran, alles so klar und deutlich zu erleben und zu erinnern. Es ist eine Herausforderung, die mich ganz und gar fordert. Ich werde, wie es meine Art ist, tun was ich kann. Ich halte aus. Und ich schreibe. Schreibe Zeichen für Zeichen, Wort für Wort, Zeile für Zeile. Schreibe im eigenen Tempo zügig aber nicht überhastet. Selbstverständlich werde ich so immer wieder in den reißenden Strudel meines Schreibflusses geraten. Ein Strom von Einzelheiten aus meinem Leben wird regelmäßig und mit Macht fließen. Das ist eine große Herausforderung. Das ist eine von den Herausforderungen, die sich ständig stark verändern, an die man sich nie ganz gewöhnen kann, auf die man sich aber ganz und gar einlassen muss, damit sie beim Überleben hilft. Ich nehme diese Herausforderung an. Auch das Schreiben hat nie absolut geholfen, so wie das Blaulicht und der Puma auch. Doch schreiben hilft immer ein Stück weiter auf dem Lebensweg. Und da ich das schon so oft erlebt habe, nehme ich die Herausforderung wieder an. Dazu wird wie eh und je auch gehören, dass sich Erlebnisse, die längst Vergangenheit sind, so an mich heranwanzen, dass sie sich vergegenwärtigen, gleichgültig, wie lange es schon her ist, dass sie sich ereignet haben. Im Blaulicht der Erkenntnis werden mir vor allem furchtbare Erlebnisse so auf den Pelz rücken. Darauf muss ich gefasst sein. Darauf bin ich gefasst. Wie konnte es so weit kommen, dass ich noch einmal K.O. gemacht wurde, des Totschlags verdächtigt werde und in diese Zelle gekommen bin? Ich nehme die Herausforderung an!